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23.01.2018

ÄVWL trägt erneut aktiv zur Reduktion von CO2-Emissionen bei

Investition in den Global Climate Partnership Fund

Die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe hat weitere 50 Millionen US-Dollar in den Global Climate Partnership Fund (GCPF) investiert. Bereits im Jahr 2013 hat sich die ÄVWL mit 30 Millionen US-Dollar als erster privater Investor in dem seinerzeit noch neuartigen Anlagekonzept engagiert. Diese Investition unterstreicht die nachhaltige Kapitalanlagestrategie der Ärzteversorgung.

Der Global Climate Partnership Fund wurde im Jahr 2010 vom Bundesumweltministerium und der KfW aufgelegt. Schwerpunkt des Fonds ist die Finanzierung von Projekten zur Reduktion von CO2-Emissionen sowie zur Förderung von Erneuerbaren Energien – und das hauptsächlich in Schwellen- und Entwicklungsländern. Dabei investiert der GCPF in erster Linie über lokale Finanzinstitute, bei ausgewählten Projekten aber auch direkt. So wurde beispielsweise im vergangenen Jahr ein vom GCPF finanzierter 5-Megawatt-Solarpark in Namibia in Betrieb genommen, der 13,5 Gigawattstunden pro Jahr in das nationale Stromnetz einspeist. Dies entspricht in etwa dem jährlichen (durchschnittlichen pro-Kopf-) Stromverbrauch von 8.766 Namibiern.

Markus Altenhoff, Geschäftsführer Kapitalanlage der ÄVWL, zu dem Engagement: „Durch unsere Investition können mithilfe gezielter Projekte über die gesamte Laufzeit von sieben Jahren 1,3 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, das entspricht in etwa 350.000 Hin- und Rückflügen zwischen Frankfurt und New York City.“ Christian Mosel, Hauptgeschäftsführer der ÄVWL, fügt resümierend hinzu: „Die ÄVWL trägt damit nicht nur aktiv zum Klimaschutz bei, sie untermauert auch die hohe Relevanz nachhaltiger Anlagen in ihrem Portefeuille.“

 

Zur Pressemitteilung des GCPF geht es hier.


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